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Display, Begrifferklärung
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Druckerpatrone
Druckerpatrone wurden für die Anwendung in Tintenstrahldrucker entwickelt.
Umd em Heimanwender und dem Anwender eine Möglichkeit zu bieten selbst Dokumente auszudrucken wurden die Tintenstrahldrucker entwickelt. Die Druckerpatrone ist der Vorratsbehälter zum Bevorraten der Tinte mit der gedruckt wird.
Tintenpatronen und Nachfüllen.
Die häufigsten Ausfälle von Tintenstrahldruckern nach eigenhändigem Nachfüllen sind nicht auf eingetrocknete Düsen zurückzuführen, sondern auf Fehler beim Nachfüllen selbst und in der Folge ausgelaufenen Patronen. Nachfüllen in Eigenregie ist
durchaus möglich, setzt jedoch fundierte Kenntnisse der Funktionsweise der Patronen voraus, die stets mit einem leichten Unterdruck versehen sind, um ein Auslaufen im Drucker zu vermeiden. Hierbei gibt es große Unterschiede zwischen den einzelnen
Druckermodellen. Einige Druckerpatronen eignen sich vorzüglich für das Nachfüllen. Andere Druckerpatronen sind nicht nachfüllbar.
Die Druckerindustrie ist auch dazu übergegangen, Druckerpatronen mit einem Chip zu versehen, der das Nachfüllen unmöglich macht. Nachbauten dieses Chips oder sogenannte Chipresetter sind verboten, da sie unter das Patentgesetz fallen. Somit räumen
Druckerhersteller Konkurrenten bei den Druckerpatronen aus dem Weg.
Nicht zu vergessen ist die Tatsache, dass Druckerpatronenhersteller darauf hoffen, dass mit dem Drucker gedruckt wird und viele Tintenpatronen gekauft werden. So wird dem Kunden ein subventionierter Drucker geliefert, dafür aber die Druckerpatronen
teuer verkauft. Dieser Effekt wird verstärkt durch die Reinigungsläufe (siehe oben) oder das technisch unnötige, mittlerweile aber weit verbreitete Zumischen von Farbe zu Schwarz-Weiß-Drucken ("verbesserte Graustufen"; Ausdruck wird bei
fehlender Farbtinte blockiert).
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